Aktuelle Nachrichten, die wir gerne veröffentlichen.

Wie jede 5. Klasse fuhren auch wir drei Tage nach Wien.
Die Busfahrt war lang, für mich jedenfalls. Bevor wir zu unserem Quartier fuhren, schauten wir noch bei der Wotruba Kirche und bei der Kirche am Steinhof vorbei. Beide Kirchen waren toll, allerdings mit dem Unterschied, dass es in der Kirche am Steinhof eiskalt war, wobei sie von außen sehr warm aussah. Die Wotruba Kirche hingegen sah von außen kalt aus, da alles aus Betonblöcken war, wobei es innen schön warm war. Nachdem wir diese zwei Kirchen angesehen hatten, fuhren wir endlich zu unserem Quartier. Dort angekommen staunten wir, da alles so gemütlich und vor allem warm war. Wir mussten zwar alle eine halbe Stunde warten, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten, aber dafür waren wir schön aufgewärmt.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, bekamen wir einen Arbeitsauftrag, wofür wir zwei Stunden Zeit hatten. Wir bekamen zu zweit, oder in unserem Fall zu dritt, einen Zettel, wo drauf stand, was wir suchen sollen und was

Wie jedes Jahr hatte die Stadtkapelle auch dieses Jahr einen Ausflug. Es ging nach Venedig.
Wir trafen uns am 19.September schon um 6:00 Uhr und fuhren eine halbe Stunde später mit dem Bus Richtung Italien.
Bei einer Raststation am Wörtersee machten wir eine kurze Pause und dort stieg auch unser Reiseleiter Herr Flucher ein. In Quarto d‘Altino angekommen, gingen wir in das Hotel Crowne Plaza um unser Mittagessen einzunehmen. Das Essen war köstlich und dazu gab es noch für die Erwachsenen pro Tisch 2 Flaschen Wein. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Zug weiter nach Venedig. Dort gingen wir mit unserer Reiseführerin durch Venedig und sie erzählte uns tolle Geschichten über die Stadt. Nachdem die

Führung zu Ende war, hatten wir noch etwas Freizeit, bevor wir in das Restaurant Trattoria alla Scale gingen. Wir hatten einen gemütlichen Abend und die Erwachsenen gönnten sich ein paar Gläschen Wein.
Nach diesem köstlichen Essen fuhren wir mit dem Zug nach Noale und gingen  in unser Hotel La Rocca***sup.
Nach der gemütlichen Nachtruhe gab es um 8:00 Uhr Frühstück. Danach mussten wir leider unsere Koffer packen, um mit dem Bus weiter nach Treviso zu dem Weingut Montagner zu fahren, denn dort gab es eine Proseccoverkostung (natürlich nur für die Erwachsenen ; ))
Nach dieser Proseccoverkostung fuhren wir mit dem Bus weiter nach San Daniele um unser Mittagessen einzunehmen. Im Antico Cáfe Toran gab es ein köstliches Essen.
Danach mussten wir leider unsere Heimreise antreten, aber wir konnten noch die wunderschöne Landschaft Italiens begutachten.
Der gesamte Ausflug war traumhaft!!!!

Nach monatlichen Umbau des Gleisdorfer Feuerwehrhauses in Gleisdorf, wurde dieses am 05.09.2009 um 16:30 Uhr, feierlich mit Gottessegen und Dankesworten eröffnet. Sogar Kameraden aus der Partnerstadt Winterbach folgten der Einladung des Feuerwehr Kommandanten Jürgen Hofer. Mit großem Stolz überreichte Jürgen Hofer unserem Hrn. Bürgermeister Christoph Stark eine nur für ihn angefertigte Feuerwehrjacke, die er gerne entgegennahm.

Projektwoche 1B der EHS Sportklasse

Am Montag dem 22. Juni fuhren wir die 1B Klasse der Europahauptschule Gleisdorf nach Mariazell.
Um  8:30 Uhr fuhren wir in Gleisdorf los, angekommern in Mariazell  bezogen wir unsere Zimmer im Bundesschullandheim und packten unsere Koffer aus.  Am Nachmittag gingen wir in das Heimatmuseum, wo es viel zu bestaunen gab. Als wir wieder im Heim angekommen waren, hatten wir bis 18 Uhr Freizeit, da es dann Abendessen gab. Nach dem Essen gingen wir alle in unsere Zimmer um uns von diesem Tag auszuruhen, allerdings machten wir dort immer nur Blödsinn.
Am Mittwoch mussten wir nach dem Frühstück leider in den

Projekttage 4D Salzburg

Wir fuhren drei Tage lang nach Salzburg. Es war zwar meistens regnerisch, aber es war trotzdem wunderschön.
Bei der Hinreise machten wir noch einen Stopp bei dem Salzbergwerk in Hallstatt. Es gab zwei Rutschen und bei einer wurde ein Foto gemacht und die Geschwindigkeit gemessen. Ich rutschte mit meiner Freundin Christina und unsere Geschwindigkeit war 29,2 km/h.
Das Jugend und Familiengästehaus war wunderschön und auch richtig groß. Als die Lehrerin uns unsere Zimmer einteilte, berichtete sie uns, dass es ein großes Missgeschick gab: Die zwei Lehrer hatten ihre Zimmer im zweiten Stock, während wir die Zimmer im Keller hatten.  Wir taten alle so, als ob uns das genauso wenig gefällt wie unserer Lehrerin und richteten uns in den

20 Tage nach meiner Firmung trafen wir, die Familie der Firmlinge und unser Firmhelfer Sigi Teller im Gasthof Niederleitner bei einem gemütlichen Nachmittag. Meine Mutter backte zwei leckere Torten, die wir nach dem Essen aßen. Eine der Torten durfte Sigi anschneiden, allerdings hatte er danach Kreuzschmerzen. Karin plante schon voraus und reservierte die Kegelbahn, damit wir eine Sau scheiben konnten. Da mein Papa zu faul und zu müde vom Fotografieren war, brachte meine Mutter ihn nach Hause, legte ihn ins Bett und wir fuhren dann noch zur Familie Trummer um das Sonnenwendfeuer anzuzünden. Im ganzen war es ein wundervoller Tag.

Bei einem wunderschönen Badewetter begleitete  ich meine Tochter Christina zum Gleisdorfer Hautplatz, wo sich die Stadtkapelle Gleisdorf zum Konzert versammelte. Für das Rundherum sorgte die Kirchtaverne am Hauptplatz. Bürgermeister Christoph Stark begrüßte den Kapellmeister Sigi Teller und die ganze Mannschaft der Stadtkapelle. Nach zwei Stunden tollem Prgramm wurde die Mannschaft zu einem saftigem Mittagessen eingeladen. Für mich war dieser Tag, ein schöner Tag, immerhin auch der Vatertag.

Eine Firmung ist immer etwas Besonderes. So war es auch bei meiner.

Inmitten einer Lebenssituation, in der wir Jugendliche in vielen Umbrüchen stecken, ist die Feier des Sakramentes der Firmung die Zusage der lebensspendenden Kraft Gottes durch den Heiligen Geist, den Jesus Christus versprochen und im Pfingstereignis geschenkt hat. Durch die Firmung wird die Zusage  Gottes in der Taufe bestätigt. Gottes Geist will mich stärken, damit das Leben glückt - in guten und schweren Tagen.
Jeder, der die Botschaft Christi annehmen will, braucht Menschen, die ihm beim Hineinwachsen in das Leben aus dem Glauben mit Rat und Tat zur Seite steht.

Meine Patin, Tante Jutta bekundete dies, wie sie im Augenblick der Firmspendung mir die Hand auf die Schulter legte.
Nicht nur im Glauben steht jemand hinter mir, auch in meinem Leben.

Nach der Kirche, es war immerhin schon 12 Uhr Mittag, gingen wir zum Gasthof Gölles, wo wir gemeinsam diese feierlichen Stunden genossen. Das Essen war sehr gut und für manchen waren die Portionen auch ein bisschen zu viel. Nach dem Essen gingen wir zu Probst Oma in Flöcking, um Kuchen zu essen und Kaffe zu trinken. Wir hatten ziemlichen viel Spaß und im ganzen war es ein wundervoller Tag für mich.

Alternierend zum Ensemblewettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ veranstaltet die Österreichische Blasmusikjugend den Österreichischen Jugendblasorchester Wettbewerb. Die Endveranstaltung zum 4. Österreichischen Jugendblasorchester Wettbewerb findet am 24. Oktober 2009 im Brucknerhaus in Linz statt. Die teilnehmenden Jugendblasorchester aus dem Bundesland Steiermark wurden bei der Vorausscheidung am 17. Mai 2009 in Bärnbach ermittelt. Leider erhielten die Gleisdorfer nur den 7. Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Jahre nimmt Christina beim Ballettunterricht der Ballettschule Reinisch (Der Unterricht findet im forumKLOSTER statt) teil. Heute war wieder einmal ein Zuschauertag, wo sich die Eltern ein Bild machen konnten, was so alles gelernt wurde. Laut Aussage von Herrn Reinisch: „Ihr Unterricht verbindet sowohl künstlerische wie auch gesundheitliche Aspekte miteinander.

Im Vordergrund steht die anatomisch richtige Bewegung. Dadurch werden bessere Ausbildungsergebnisse erreicht, die Schüler vor Haltungsschäden geschützt und bereits bestehende Fehler korrigiert.“ Das alles konnten wir bei unserer Tochter auch sehen. Leider mussten wir unsere Fotos auf nichtöffentlich stellen lt. Ballettschule Reinisch