Aktuelle Nachrichten, die wir gerne veröffentlichen.

Wie jede 5. Klasse fuhren auch wir drei Tage nach Wien.
Die Busfahrt war lang, für mich jedenfalls. Bevor wir zu unserem Quartier fuhren, schauten wir noch bei der Wotruba Kirche und bei der Kirche am Steinhof vorbei. Beide Kirchen waren toll, allerdings mit dem Unterschied, dass es in der Kirche am Steinhof eiskalt war, wobei sie von außen sehr warm aussah. Die Wotruba Kirche hingegen sah von außen kalt aus, da alles aus Betonblöcken war, wobei es innen schön warm war. Nachdem wir diese zwei Kirchen angesehen hatten, fuhren wir endlich zu unserem Quartier. Dort angekommen staunten wir, da alles so gemütlich und vor allem warm war. Wir mussten zwar alle eine halbe Stunde warten, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten, aber dafür waren wir schön aufgewärmt.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, bekamen wir einen Arbeitsauftrag, wofür wir zwei Stunden Zeit hatten. Wir bekamen zu zweit, oder in unserem Fall zu dritt, einen Zettel, wo drauf stand, was wir suchen sollen und was

wir darüber herausfinden sollten. Ich ging mit Lea und Anna-Maria auf die Suche nach dem Fenstergucker. Unser Ausgangspunkt war der Stephansplatz. Da wir nicht wussten, wo, oder besser gesagt was, der Fenstergucker war, gingen wir rund um den Stephansplatz. Anna-Maria fragte zwei Passanten, die leider nicht wussten wo dieser Fenstergucker war, so fragte ich einen Passanten, der uns sagte, dass der Fenstergucker im Stephansdom war. So gingen wir zu unserem Ausgangspunkt zurück und fanden ihn auch. Wir fragten am Info-Stand nach dem, was wir brauchten und gingen shoppen. Als wir uns alle wieder trafen, zeigte und erklärte jede Gruppe, was sie suchen mussten. Danach ging es zu dem Christkindlmarkt am Rathausplatz, wo die ganze Klasse mitten am Markt Weihnachtlieder gesungen hat. Nach diesem Ereignis gingen wir endlich zu unserem Quartier und gingen schlafen.
Der zweite Tag begann um 6:30 Uhr, da es um 7 Uhr Frühstück gab. Nach dem Frühstück gingen wir zur Moschee. Sie war sehr gemütlich, da man die Schuhe ausziehen musste und es am Boden Teppiche zum sitzen gab. Nachdem wir unsere Führung in der Moschee beendet hatten, gingen wir zur UNO City Kirche. Sie bestand innen komplett aus Holz, bis auf den Altar, der war aus Granit. Nachdem man uns viel über diese Kirche erzählt hatte, wurden wir auf einen „Drink“ eingeladen. Nach diesem „Drink“ ging es weiter zur Synagoge, die einfach wundervoll aussah. Wir mussten am Eingang nur unsere „Waffen“ und Taschenmesser abgeben. Nach der Synagoge hatten wir wieder frei, allerdings mit einem Arbeitsauftrag: Wir mussten um 14:45 beim Freyungs-Gebäude sein, da dort der Dialog im Dunkel statt fand. Der Dialog im Dunkeln war cool. Wir bekamen alle einen Blindenstab und gingen in 7er Gruppen in einen Stockdunklen Gang, sodass man nichts mehr sehen konnte. Wir gingen im Dunkeln über Brücken, Zebrastreifen und wir stiegen sogar in ein Boot ein. Nachdem wir wieder ans Licht kamen, durften wir uns in ein Gästebuch eintragen.
Nachdem wir alle wieder zusammen waren, hatten wir wieder Freizeit, allerdings wieder mit einem Auftrag: Wir mussten um 18:45 Uhr beim Museumspuartier sein, da wir dort ins MUMOK gingen, dem Museum für Moderne Kunst. Dort hatten wir eine 1 ½ Stunden lange Führung, wo wir manchmal sehr schräge Bilder sahen. Nach dieser etwas anderen Ausstellung gingen wir zu unserem Quartier und gingen schlafen.
Der dritte Tag begann leider schon um 6 Uhr, da wir um halb 7 Frühstücken mussten, damit wir um 8 Uhr in der Albertina sein konnten. Wir hatten nämlich eine Sonderführung für Schulen. Die Ausstellung war das Thema Impressionismus. Es war sehr spannend, da wir auch sahen, mit was die Maler damals gemalt hatten. Nach dieser Führung hatten wir wieder Freizeit, allerdings wieder mit einem Arbeitsauftrag: Wir mussten von der Sezession und vom Stephansdom eine Skizze zeichnen und pünktlich wieder am Stephansplatz sein. Nachdem wir die Skizzen fertiggestellt hatten, mussten wir unsere Koffer aus dem Quartier holen, um dann mit dem Bus nach Hause fahren zu können.
Der gesamte Ausflug war zwar anstrengend, aber toll!!!!!