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Eine Firmung ist immer etwas Besonderes. So war es auch bei meiner.

Inmitten einer Lebenssituation, in der wir Jugendliche in vielen Umbrüchen stecken, ist die Feier des Sakramentes der Firmung die Zusage der lebensspendenden Kraft Gottes durch den Heiligen Geist, den Jesus Christus versprochen und im Pfingstereignis geschenkt hat. Durch die Firmung wird die Zusage  Gottes in der Taufe bestätigt. Gottes Geist will mich stärken, damit das Leben glückt - in guten und schweren Tagen.
Jeder, der die Botschaft Christi annehmen will, braucht Menschen, die ihm beim Hineinwachsen in das Leben aus dem Glauben mit Rat und Tat zur Seite steht.

Meine Patin, Tante Jutta bekundete dies, wie sie im Augenblick der Firmspendung mir die Hand auf die Schulter legte.
Nicht nur im Glauben steht jemand hinter mir, auch in meinem Leben.

Nach der Kirche, es war immerhin schon 12 Uhr Mittag, gingen wir zum Gasthof Gölles, wo wir gemeinsam diese feierlichen Stunden genossen. Das Essen war sehr gut und für manchen waren die Portionen auch ein bisschen zu viel. Nach dem Essen gingen wir zu Probst Oma in Flöcking, um Kuchen zu essen und Kaffe zu trinken. Wir hatten ziemlichen viel Spaß und im ganzen war es ein wundervoller Tag für mich.